Vom klassischen Schalter zum intelligenten Zuhause
Möchten Sie Ihre Beleuchtung per Smartphone steuern, aber Ihre hochwertigen Lichtschalter nicht gegen Plastik-Modelle austauschen? Kein Problem. Sie müssen nicht die komplette Schalterserie erneuern, um Ihr Zuhause smart zu machen.
Grundsätzlich gibt es vier Wege zur smarten Beleuchtung:
- Smarte Leuchtmittel: Die Glühbirne selbst hat den Funkempfänger. Nachteil: Wird der Lichtschalter betätigt (Strom aus), ist die Lampe offline.
- Smart Plugs: Ideal für Stehlampen. Sie stecken einen Zwischenstecker in die Steckdose.
- Smarte Komplett-Schalter: Sie tauschen den gesamten Lichtschalter gegen ein Modell mit Touch-Oberfläche oder Tasten.
- Unterputz-Relais (Unsere Empfehlung): Sie installieren ein kleines Modul hinter Ihren bestehenden Lichtschalter.
Die elegante Lösung: Nachrüsten mit Shelly
Die wohl beliebteste Methode bei Heimwerkern ist der Einsatz von kleinen Schaltaktoren, die unsichtbar in der Wand verschwinden. Hier hat sich besonders der Hersteller Shelly einen Namen gemacht. Die kleinen blauen oder roten Module passen in fast jede tiefe Unterputzdose hinter den bestehenden Schalter.
Der große Vorteil: Sie behalten Ihr Schalterprogramm (Rahmen und Wippen) bei. Die Shelly Produkte verbinden sich direkt über WLAN mit Ihrem Router. Sie benötigen keine teure Zusatz-Zentrale (Bridge oder Hub), wie es bei Zigbee oft der Fall ist.







