Smart Home Lichtschalter nachrüsten: Anleitung & Shelly-Tipps

Vom klassischen Schalter zum intelligenten Zuhause

Smart Home Lichtschalter mit Shelly nachrüstenMöchten Sie Ihre Beleuchtung per Smartphone steuern, aber Ihre hochwertigen Lichtschalter nicht gegen Plastik-Modelle austauschen? Kein Problem. Sie müssen nicht die komplette Schalterserie erneuern, um Ihr Zuhause smart zu machen.

Grundsätzlich gibt es vier Wege zur smarten Beleuchtung:

  • Smarte Leuchtmittel: Die Glühbirne selbst hat den Funkempfänger. Nachteil: Wird der Lichtschalter betätigt (Strom aus), ist die Lampe offline.
  • Smart Plugs: Ideal für Stehlampen. Sie stecken einen Zwischenstecker in die Steckdose.
  • Smarte Komplett-Schalter: Sie tauschen den gesamten Lichtschalter gegen ein Modell mit Touch-Oberfläche oder Tasten.
  • Unterputz-Relais (Unsere Empfehlung): Sie installieren ein kleines Modul hinter Ihren bestehenden Lichtschalter.

 

Die elegante Lösung: Nachrüsten mit Shelly

Die wohl beliebteste Methode bei Heimwerkern ist der Einsatz von kleinen Schaltaktoren, die unsichtbar in der Wand verschwinden. Hier hat sich besonders der Hersteller Shelly einen Namen gemacht. Die kleinen blauen oder roten Module passen in fast jede tiefe Unterputzdose hinter den bestehenden Schalter.

Der große Vorteil: Sie behalten Ihr Schalterprogramm (Rahmen und Wippen) bei. Die Shelly Produkte verbinden sich direkt über WLAN mit Ihrem Router. Sie benötigen keine teure Zusatz-Zentrale (Bridge oder Hub), wie es bei Zigbee oft der Fall ist.

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Nicht dimmbare LED dimmen: Geht das?

Die kurze Antwort: Bitte nicht ausprobieren!

Starten wir direkt mit der wichtigsten Frage: Nein, Sie sollten eine als „nicht dimmbar“ gekennzeichnete LED nicht an einen Dimmer anschließen.

Im Gegensatz zu alten Glühbirnen, die einfach nur dunkler wurden, wenn man ihnen weniger Strom gab, steckt in jeder LED komplexe Elektronik. Wenn Sie versuchen, eine nicht dimmbare LED zu dimmen, passieren meist drei Dinge:

  • Flackern und Brummen: Die Elektronik versucht verzweifelt, die Spannungsschwankungen des Dimmers auszugleichen. Das Licht flackert stroboskopartig oder die Lampe surrt hörbar.
  • Überhitzung: Die Bauteile im Inneren der LED (der Treiber) werden extrem heiß.
  • Defekt: Im schlimmsten Fall zerstören Sie sowohl das Leuchtmittel als auch den Dimmer in der Wand.

Warum dimmbares Licht so wichtig ist

Licht ist nicht nur Helligkeit, sondern Atmosphäre. Besonders im Wohn- und Essbereich möchten wir die Lichtstimmung anpassen. Denken Sie an moderne Pendelleuchten über dem Esstisch: Beim Hausaufgabenmachen oder im Homeoffice benötigen Sie helles, konzentriertes Licht. Beim gemütlichen Abendessen oder einem Glas Wein soll das Licht der Pendelleuchte jedoch sanft und gedimmt sein.

Damit dies funktioniert, müssen zwei Komponenten zusammenpassen: Das Leuchtmittel und der Dimmer.

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LED-Streifen an Strom anschließen: Anleitung & Tipps

Die Grundlagen: 12V, 24V oder 230V?

LED-Streifen an Strom anschließen: Anleitung & Tipps

LED-Streifen sind die perfekte Lösung für indirekte Akzentbeleuchtung. Doch bevor es an die Montage geht, müssen Sie die Spannung klären. Die meisten flexiblen LED-Bänder arbeiten im Niedervoltbereich (12V oder 24V).

Das bedeutet: Sie können diese nicht direkt in die Steckdose stecken. Sie benötigen zwingend ein Netzteil (Trafo), das die 230V aus der Steckdose in die benötigte Niederspannung umwandelt.

Es gibt zwar spezielle 230V-Direkt-LED-Streifen, diese sind jedoch meist dicker ummantelt und weniger flexibel.

Für den Wohnbereich, insbesondere Möbel- oder Deckenbeleuchtung, sind 12V LED Streifen oder 24V LED Streifen der Standard.

Warum Niedervolt (12V/24V) meist die bessere Wahl ist

Auch wenn der direkte Anschluss an 230V verlockend einfach klingt, bieten Niedervolt-Systeme entscheidende Vorteile:

  • Sicherheit: Bei 12V oder 24V besteht keine Gefahr durch lebensgefährliche Stromschläge. Das ist besonders wichtig in Feuchträumen wie dem Badezimmer oder in der Nähe von Kindern und Haustieren.
  • Flexibilität: Niedervolt-Streifen haben kürzere Schnittmarken. Sie können diese Bänder oft alle paar Zentimeter kürzen und so exakt an Ihre Möbel anpassen. Bei 230V-Streifen sind die Abstände oft einen vollen Meter lang.
  • Langlebigkeit: Hochwertige Netzteile sorgen für eine konstante, saubere Spannung, was die Lebensdauer der LEDs verlängert.

Das richtige Netzteil berechnen

Da Sie den LED-Streifen nicht direkt an das Hausnetz anschließen, ist das Netzteil die wichtigste Komponente. Es muss zwei Kriterien erfüllen:

  1. Spannung (Volt): Die Ausgangsspannung des Netzteils muss exakt zur Spannung des Streifens passen (z. B. 12V Trafo für 12V Streifen).
  2. Leistung (Watt): Das Netzteil muss genug Power haben, um den gesamten Streifen zu versorgen.

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LED-Röhre direkt an 230V anschließen: Anleitung & Tipps

Warum sich das Umrüsten auf Direktanschluss lohnt

LED Röhren direkt an 230V anschließen

LED-Röhren sind im Vergleich zu alten Leuchtstoffröhren oder Neonröhren extrem sparsam. Ein oft unterschätzter Stromfresser ist jedoch das Vorschaltgerät (KVG oder EVG), das in der alten Fassung verbaut ist.

Selbst wenn Sie eine LED-Röhre einsetzen, verbraucht dieses alte Bauteil weiterhin passiv Strom.

Die Lösung: Sie entfernen oder überbrücken das Vorschaltgerät und schließen die LED-Röhre direkt an 230V an. Das spart nicht nur Energie, sondern eliminiert auch das typische Brummen alter Trafos.

Wichtige Sicherheitshinweise vorab

Achtung: Das Umverdrahten einer Leuchte ist ein Eingriff in die Elektroinstallation. Durch das Entfernen des Vorschaltgeräts verliert die Leuchte unter Umständen ihre ursprüngliche Zulassung (CE-Kennzeichen) oder Herstellergarantie. Führen Sie diese Arbeiten nur durch, wenn Sie genau wissen, was Sie tun. Wir empfehlen dringend, einen geprüften Elektriker zu beauftragen. Stromschläge können tödlich sein!

Die 5 Sicherheitsregeln:

  1. Freischalten (Sicherung raus).
  2. Gegen Wiedereinschalten sichern.
  3. Spannungsfreiheit allpolig feststellen.
  4. Erden und Kurzschließen.
  5. Benachbarte, unter Spannung stehende Teile abdecken.

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Dimmer bei Wechselschaltung anschließen: Anleitung & Tipps

Warum ein Dimmer in der Wechselschaltung sinnvoll ist

LED Dimmer

Mit einem Dimmer regeln Sie die Helligkeit Ihrer Beleuchtung individuell und schaffen so für jede Situation die passende Atmosphäre. Besonders in Durchgangsräumen wie Fluren, Dielen oder Räumen mit zwei Eingängen wird das Licht oft von zwei verschiedenen Stellen geschaltet. Dies nennt man eine Wechselschaltung.

Möchten Sie hier das Licht nicht nur an- und ausschalten, sondern auch dimmen, müssen Sie einen der Schalter gegen einen Dimmer austauschen. Das ist in wenigen Schritten machbar, erfordert aber das richtige Modell und korrekte Verkabelung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie vorgehen.

Vorbereitung: Den richtigen Dimmer finden

Nicht jeder Dimmer passt zu jeder Lampe. Vor dem Kauf müssen Sie prüfen, welche Technologie Ihre Leuchtmittel nutzen. Achten Sie auf die Symbole auf der Verpackung oder dem Leuchtmittel selbst (ein liegendes Dreieck mit Buchstaben).

Generell empfehlen wir Dimmer und Drehdimmer nur von Markenherstellern von Schalterprogrammen: Dimmer.

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Orchideen Licht: Der ideale Standort und die richtige LED-Beleuchtung

Das richtige Licht für anspruchsvolle Diven

LED Pflanzenleuchte für optimales Orchideen Wachstum

Die meisten Pflanzen folgen einer einfachen Regel: Viel Licht hilft viel. Orchideen hingegen sind die Diven unter den Zimmerpflanzen. Sie stellen hohe Ansprüche an ihr Umfeld und verzeihen Fehler nur schwer. Ein Platz am Südfenster, der für Kakteen ideal wäre, kann für eine Orchidee im Sommer bereits zu viel des Guten sein. Umgekehrt sind Fenster in anderen Himmelsrichtungen oft zu dunkel, besonders in den grauen Wintermonaten.

Die Lösung liegt oft in der goldenen Mitte oder in technischer Unterstützung. Spezielles künstliches Licht kann das Wachstum fördern, wenn die Sonne sich rar macht. Doch Vorsicht: Nicht jede Lampe eignet sich als Ersatzsonne.

Wo ist der beste Platz für Orchideen?

Licht ist der Treibstoff für die Photosynthese. Ohne eine gewisse Lichtintensität verhungert die Pflanze sprichwörtlich. Bei künstlichen Lichtquellen ist entscheidend, dass sie die sogenannte photosynthetisch aktive Strahlung (PAR) abgeben. Während Sonnenlicht das volle Spektrum liefert (inklusive schädlicher UV-Strahlung), muss künstliches Licht gezielt ausgewählt werden.

Viele Pflanzenfreunde stellen ihre Töpfe instinktiv an das Südfenster. Für Orchideen ist davon oft abzuraten. Sie benötigen nur etwa 70 % der dort herrschenden Lichtmenge. Ein Zuviel an Sonne erkennen Sie schnell an gelblichen Flecken mit dunkler Umrandung auf den Blättern, ein klassischer Sonnenbrand.

Der ideale Standort:

  • Ost- oder Westfenster: Hier ist das Licht meist optimal.
  • Nordfenster: In der Regel zu dunkel für eine gesunde Blütenbildung.
  • Südfenster: Nur mit Schattierung (z. B. Vorhänge) empfehlenswert.

Warnsignale der Pflanze erkennen

Bekommt Ihre Orchidee zu wenig Licht, bildet sie lange, aber unnatürlich dünne Triebe aus. Gärtner nennen diesen Effekt „Vergeilung“. Besonders lichthungrige Arten stellen das Wachstum komplett ein. Wenn Ihre Orchidee trotz guter Bewässerung Blätter und Knospen abwirft, ist Lichtmangel oft die Hauptursache.

Die Rettung im Winter: LED-Pflanzenlampen

Wenn das natürliche Licht nicht ausreicht oder Sie nur ein dunkles Eck zur Verfügung haben, ist moderne Technik gefragt. Hier kommen spezielle LED Pflanzenlampen ins Spiel. Eine herkömmliche Glühbirne reicht hier nicht aus, da sie oft das falsche Farbspektrum liefert und zu viel Hitze produziert.

LED-Beleuchtung ist für Orchideen besonders gut geeignet. Sie verbraucht wenig Strom und gibt kaum Wärme ab. Das hat einen entscheidenden Vorteil: Sie können die Lampe näher an der Pflanze platzieren, ohne Verbrennungen zu riskieren. Ein geringerer Abstand bedeutet eine deutlich höhere Lichtausbeute für die Pflanze.

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LED Lampe oder Röhre flackert: Ursachen finden und beheben

LED Lampe oder Röhre flackert: Ursachen finden und beheben

LED Lampe oder Röhre flackert: Ursachen finden und beheben

Es ist ein ärgerliches Phänomen: Sie schalten das Licht an, und statt einer gleichmäßigen Beleuchtung erhalten Sie ein nervöses Flackern, Surren oder Blitzen.

Das betrifft nicht nur die klassische Glühbirnen-Form im Wohnzimmer, sondern sehr häufig auch LED Röhren in Küche, Keller, Werkstatt oder Garage. Anders als bei alten Leuchtmitteln ist ein flackerndes LED-Produkt oft gar nicht defekt. Die Ursache liegt häufig in der Technik drumherum.

Wir helfen Ihnen, das Problem bei Birnen und Röhren systematisch einzugrenzen.

Schritt 1: Das Leuchtmittel prüfen (Kreuztest)

Bevor Sie an der Installation arbeiten, stellen Sie sicher, dass die LED selbst intakt ist. Auch die langlebige Elektronik in LEDs kann Schaden nehmen.

So testen Sie es:

  • Nehmen Sie die flackernde Birne oder Röhre heraus.
  • Setzen Sie sie in eine andere Fassung ein, die sicher funktioniert (und keinen Dimmer hat).
  • Ergebnis: Flackert sie dort auch? Dann ist das Leuchtmittel defekt oder von minderwertiger Qualität. Hier hilft nur ein Austausch. Leuchtet sie dort ruhig? Dann liegt das Problem an der Umgebung (siehe unten).

Spezialfall LED-Röhren: Starter und Vorschaltgeräte

Wenn Sie eine alte Leuchtstoffröhre gegen eine LED-Röhre getauscht haben und diese nun flackert (oder „pumpt“), liegt das fast immer am sogenannten Vorschaltgerät oder dem Starter.

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Lampe ohne Erdung anschließen: Anleitung & Sicherheitshinweise

Lampe ohne Erdung anschließen: Anleitung & Sicherheitshinweise

Damit eine Lampe leuchtet, benötigt sie im Grunde nur zwei Dinge: eine stromführende Leitung (Phase, meist braun oder schwarz, Klemme L) und einen Rückleiter (Neutralleiter, blau, Klemme N). Doch in den meisten modernen Deckenkabeln findet sich noch ein dritter Draht: der gelb-grüne Schutzleiter. Er dient dazu, gemeinsam mit dem Fehlerstrom-Schutzschalter (FI-Schalter) vor Stromunfällen zu schützen.

Doch was tun, wenn die neu gekaufte Lampe gar keinen Anschluss für dieses Erdungskabel besitzt? Oder andersherum: Wenn aus Ihrer Altbau-Decke nur zwei Kabel kommen, die Lampe aber eine Erdung verlangt? Wir erklären Ihnen, wie Sie sicher vorgehen.

Lampe ohne Erdung anschließen: Anleitung & Sicherheitshinweise

Was ist der Schutzleiter eigentlich?

Der Schutzleiter ist leicht zu erkennen: Er besitzt eine gelb-grüne Ummantelung. Diese Farbkombination wurde gewählt, damit sie auch bei Farbfehlsichtigkeit eindeutig identifizierbar ist. Angeschlossen wird er an der sogenannten Erdungsklemme des Gehäuses oder an der Klemme mit der Bezeichnung PE („Protective Earth“).

Seine Funktion ist lebenswichtig: Er stellt eine Verbindung zwischen leitfähigen Metallgehäusen der Lampe und der Erde her. Sollte sich im Inneren der Lampe ein Kabel lösen und das Metallgehäuse berühren, würde das Gehäuse unter Strom stehen. Der Schutzleiter sorgt in diesem Moment dafür, dass der Strom sofort abfließt und die Sicherung oder der FI-Schalter auslöst. Ohne diesen Schutz könnte eine Berührung der Lampe tödlich enden.

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LED Birne wechseln: Anleitung für den perfekten Umstieg

LED Birne wechseln: Anleitung für den perfekten Umstieg

Herkömmliche Glühbirnen verbrauchen nicht nur deutlich mehr Strom als moderne LED-Leuchtmittel, sie haben auch eine viel geringere Lebenserwartung. Während alte Glühbirnen durchschnittlich nur etwa 1.000 Betriebsstunden erreichen, sind bei LEDs über 50.000 Stunden möglich. Je nach Nutzung kann eine E27 LED-Lampe theoretisch also bis zu 45 Jahre halten. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten müssen, wenn Sie eine LED Birne wechseln möchten.

LED Birne wechseln

Warum sich der Wechsel auf LED lohnt

Unbestritten bieten LED-Lampen gegenüber herkömmlicher Beleuchtung viele Vorteile. Den meisten Verbrauchern ist bekannt, dass LEDs deutlich weniger Strom bei gleicher oder sogar höherer Lichtausbeute verbrauchen.

Angesichts steigender Strompreise und des Klimawandels ist das allein schon Grund genug für den Austausch. Doch es gibt noch mehr Argumente.

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LED Lampe blinkt: Das können die Ursachen sein

LED Lampe blinkt: Ursachen und Hilfe

Wohnzimmerbeleuchtung Stehlampe Gold Warmweiss Rosa

Werden herkömmliche Leuchtmittel durch moderne LED Lampen ersetzt, müssen auch alle damit verbundenen Komponenten, wie zum Beispiel Dimmer oder Bewegungsmelder, zu dem LED Leuchtmittel passen. Das ist nicht immer der Fall und erzeugt Störungen, sodass eine LED Lampe blinkt, anstatt durchgehend zu leuchten. Es gibt unterschiedliche Ursachen, welche sich durch die Art des Blinkens einkreisen lassen. Im seltensten Falle ist dabei das LED Leuchtmittel oder die LED Röhre selbst defekt, kann aber durch die Störung defekt werden.

Was verrät das Blinken einer LED Lampe?

Störungen machen sich bei LED Lampen unterschiedlich bemerkbar. Funktioniert eine LED Lampe gar nicht, ist es schwerer zwischen einer Störung und einem defekten Leuchtmittel zu unterscheiden. Dazu empfehlen wir Ihnen unseren Beitrag: LED Lampe defekt: Gründe für kaputte Lampen.

Einfacher wird die Fehlersuche, wenn die LED Lampe blinkt. Dabei gibt es folgende Unterschiede:

  • LED Lampe blinkt nach dem Einschalten kurz auf
  • LED Lampe blinkt nach dem Einschalten permanent
  • LED Lampe blinkt nach dem Ausschalten

Anhand der genannten Erscheinungsbilder der LED Lampe ist eine zielgerichtete Ursachenfindung einfacher. Aber immer kann auch tatsächlich die LED Lampe selbst für das Blinken verantwortlich sein, wenn sie defekt ist. Das kommt bei renommierten Herstellern jedoch sehr selten vor.

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