Funktionale LED Bürostehlampen und Office-Stehleuchten
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Bürostehlampen: blendfreie LED Office-Stehleuchten für ergonomisches Arbeiten
Bürostehlampen - auch Office-Stehleuchten oder Arbeitsplatz-Stehleuchten genannt - verbinden professionelle Lichtqualität mit maximaler Flexibilität. Sie sind sofort einsatzbereit, benötigen keine Deckeninstallation und bringen die Beleuchtungsstärke genau dorthin, wo sie gebraucht wird: an den Schreibtisch, in Besprechungszonen oder in das konzentrierte Homeoffice. Moderne LED Technik sorgt für hohe Effizienz, lange Lebensdauer und eine Lichtqualität, die Augen schont und die Konzentration unterstützt. Mit Entblendung, passender Farbtemperatur und sinnvoller Steuerung schaffen Sie ein ergonomisches Licht, das spürbar produktiver macht.
Interessiert an weiteren Stehlampen Kategorien und passenden Ergänzungen?- Stehlampen zur Übersicht über alle Bauarten und Stile.
- LED Stehlampen für effiziente, dimmbare Wohnzimmer- und Arbeitszonen.
- Stehlampen mit Fassung für maximale Freiheit bei Lichtfarbe und Helligkeit.
- Deckenfluter für großflächiges, indirektes Raumlicht in Lounge- und Empfangsbereichen.
Warum eine Bürostehleuchte die richtige Wahl ist
- Keine Montage an der Decke - ideal für Mietflächen, Akustikdecken oder wechselnde Büro-Layouts.
- Entblendetes, gerichtetes Licht direkt am Arbeitsplatz - weniger Ermüdung und Reflexe.
- Zwei-Lichtzonen möglich - direkter Anteil für die Tischfläche, indirekter Anteil für den Raum.
- Moderne LED Technik - effizient, langlebig und häufig mit Dimm- oder Präsenzfunktionen.
- Skalierbar - von Single-Desk bis Großraumbüro und Projektflächen.
Lichttechnik für das Office: Helligkeit, Entblendung, Lichtfarbe
- Beleuchtungsstärke und Helligkeit: Für konzentrierte Bildschirm- und Schreibarbeiten wird eine ausreichende Beleuchtungsstärke auf der Arbeitsfläche benötigt. In der Praxis bewähren sich Bürostehleuchten mit hohem Lichtstrom, die sowohl die Tischzone als auch den Umgebungsbereich zuverlässig aufhellen. Für größere Tische oder dunkle Oberflächen darf es etwas mehr sein - wichtig ist eine homogene, schattenarme Ausleuchtung.
- Entblendung und UGR-Eindruck: Mikroprismen, Linsenoptiken oder tief eingebaute LEDs minimieren Direktblendung. Achten Sie auf eine gute Entblendung insbesondere bei seitlich stehenden Monitoren. Ein engerer direkter Lichtkegel auf die Arbeitsfläche und ein separater indirekter Anteil nach oben sind in vielen Setups besonders komfortabel.
- Farbtemperatur: Neutralweißes Licht von 3000 bis 4000 K unterstützt die Konzentration und wirkt sachlich-klar. In kreativen Bereichen oder Besprechungszonen kann etwas wärmeres Licht für entspannte Atmosphäre sinnvoll sein. Praktisch sind CCT-Modelle, bei denen Sie die Lichtfarbe umstellen können.
- Farbwiedergabe: Für natürlich wirkende Materialien, Printmuster und Hauttöne empfehlen wir CRI/Ra 90. Das sorgt für eine sichere Farbwahrnehmung und ein angenehmes Gesamtbild.
- Flickerarmut: Flimmerarmes bzw. flickerfreies Licht reduziert visuelle Ermüdung. Achten Sie auf hochwertige Treiber-Elektronik, besonders wenn viel Bildschirmarbeit geleistet wird.
Bauarten und Optiken: welche Bürostehleuchte passt
- Direkt-indirekte Stehleuchten: Der Klassiker im Office. Ein Teil des Lichts geht nach oben für weiches Raumlicht, der andere Teil gezielt nach unten auf die Arbeitsfläche. Das Ergebnis ist eine ausgewogene Helligkeitsverteilung mit wenig Schatten und hoher Sehqualität.
- Asymmetrische Optik: Leuchten mit asymmetrischer Abstrahlung lenken Licht schräg über die Tischfläche und reduzieren Reflexe auf dem Monitor. Ideal bei seitlicher Positionierung neben dem Schreibtisch.
- Doppelfuß- oder Doppelkopf-Modelle: Versorgen zwei benachbarte Arbeitsplätze gleichzeitig. Getrennte Schaltung erlaubt individuelle Helligkeitsniveaus je Nutzer.
- Schlanke Stelen mit Lichtband: Minimalistische Designs fügen sich unauffällig in moderne Büros ein. Die lange Lichtlinie erzeugt eine besonders gleichmäßige Ausleuchtung.
Bedienung und Steuerung
- Dimmen: Stufenlos oder in Stufen - so passen Sie das Licht an Tageszeit, Aufgabe und Umgebungshelligkeit an.
- Präsenz- und Tageslichtsensorik: Präsenzmelder schalten automatisch ein und aus, Helligkeitssensoren regeln bei Tageslicht nach. Das spart Energie und hält das Lichtbild konstant.
- Schalterposition: Seitlich in Griffhöhe, am Kopf oder per Fernbedienung - wichtig ist eine intuitive Bedienung ohne Suchen.
- Smart-Integration: Einige Modelle lassen sich in Licht- oder Gebäudesteuerungen einbinden oder per App anpassen.
Planung am Schreibtisch: Position, Reflexe, Kabel
- Positionieren: Die Leuchte leicht seitlich hinter dem Monitor oder am Tischrand aufstellen, sodass das direkte Licht die Arbeitsfläche trifft, nicht die Augen. Bei zwei Personen rechts und links des gemeinsamen Tisches je eine Leuchte oder ein Doppelkopf-Modell nutzen.
- Reflexe vermeiden: Glänzende Oberflächen, Glasplatten oder hochglänzende Displays können Spiegelungen erzeugen. Asymmetrische Optiken, mattierte Abdeckungen und eine seitliche Ausrichtung des Direktlichts verringern Reflexe deutlich.
- Kabelmanagement: Ausreichend Kabellänge und einen sicheren Verlauf einplanen. Kabelclips am Tischbein und eine Steckdosenleiste in Bodennähe sorgen für Ordnung und eine aufgeräumte Optik.
Für New Work und Homeoffice
Bürostehleuchten spielen ihre Stärken in flexiblen Flächen aus: Heute Workshop, morgen Desk-Sharing. Ohne Deckenumrüstung lässt sich das Lichtkonzept spontan anpassen. Im Homeoffice überzeugt die Stehleuchte als professionelle Ergänzung zu Tischleuchte und Deckenlicht - so entstehen Bürobedingungen am heimischen Arbeitsplatz, inklusive Entblendung und neutralweißer Lichtfarbe.Kaufberatung: die schnelle Checkliste
- Arbeitsaufgabe klären - Bildschirmarbeit, Besprechungen, kreative Tätigkeiten.
- Lichtverteilung wählen - direkt-indirekt, symmetrisch oder asymmetrisch je nach Tisch und Monitor.
- Farbtemperatur festlegen - 3000 bis 4000 K für Fokus und Tageslichtnähe.
- CRI/Ra 90 bevorzugen - natürliche Farben und angenehme Hauttöne.
- Entblendung prüfen - Mikroprismen, Linsenoptik, tief liegende LEDs.
- Steuerung - Dimmen, Präsenz- und Tageslichtsensorik, ggf. App- oder Systemintegration.
- Ergonomie - Schalterposition in Griffhöhe, standfester Fuß, ausreichende Kabellänge.
- Raum und Tisch berücksichtigen - Tischgröße, Oberflächenfarbe, Anzahl der Arbeitsplätze.
Tipps aus der Praxis
- Mischlicht denken: Indirekter Anteil hellt Raum und Wände auf, der direkte Anteil sorgt am Tisch für Kontrast und Präzision.
- Monitorhöhe abstimmen: Der Leuchtenkopf sollte nicht im direkten Blickfeld liegen - seitlich, leicht hinter dem Bildschirm positionieren.
- Helle Flächen nutzen: Helle Decken und Wände reflektieren Licht besser und steigern die Effizienz des indirekten Anteils.
- Teamflächen: Doppelkopf-Modelle mit getrennter Regelung vermeiden Kompromisse zwischen verschiedenen Nutzerwünschen.